Friday, July 1, 2016

10 Dinge, die ich im Juli tun werde

10 Dinge im Juli | 10 things to do in July| luziapimpinella.com

1.Auf weniger Regenschirm und mehr FlipFlops hoffen

Der norddeutsche Sommer gestaltet sich ja bisher noch recht wankelmütig. Wie fast immer eigentlich. Aber ich bin ja eine notorische Optimistin und hoffe noch auf viele Barfuß-Tage im Juli. Dafür wechseln wir zwar vom norddeutschen in den südenglischen Sommer, der sicher ähnlich durchwachsen ist. aber nun ja, falls doch ein paar Tage ins Wasser fallen, habe ich ein paar schnieke Gummistiefel und meinem Lieblingsregenmantel dabei. Abwarten und Tee trinken... 

2. Die Teenies nach Südengland schicken

Das Fräulein und ihre liebste Freundin Emma {ihres Zeichens Tochter unserer BFFs, ihr wisst's wahrscheinlich schon} schicken wir schon als Vorhut auf die Insel. Allem Brexshit zum trotz, freuen sie sich sehr auf den ersten Urlaub ohne Eltern in Großbritannien und werden dort ein bisschen an der aktiven Völkerverständigung arbeiten {und freuen sich insgeheim ein klitzekleines bisschen, dass ihr Taschengeld plötzlich ein wenig mehr wert ist}.

3. Den 50sten unseres Freundes Erik gebührend feiern

Es ist soweit, der erste unserer liebsten Freunde wird 50. Machen wir uns nichts vor... wir werden ihm sehr bald nachfolgen. Da wird nicht lamentiert, sondern gefeiert! Leider sind unsere ursprünglichen Pläne für den Tag gerade etwas umgeschmissen worden. Denn eigentlich hatten wir Übernachtungen im 25hours Altes Hafenamt gebucht und wollten den Abend erst im Neni und dann in der Boilermann Bar verbringen. Ich denke, es hat alle sehr schockiert, dass es im Neni vor kurzem einen tragischen Brand gab und das Hotel, das Restaurant und die Bar erst in ein paar Monaten wiedereröffnen werden.Stattdessen werden wir jetzt ins 25hours Hafencity und die Heimat Kücher & Bar ausweichen. Auch richtig cool - wir freuen uns auf die Sause!

4. Mir selbst einen Nachrichten-Stop auferlegen und den globalen Wahnsinn mal aussperren

In letzter Zeit habe ich tatsächlich oft Zukuftsängste. Ich glaube, das letzte Mal, dass es mir so ging, war ich 16, es gab sauren Regen und die Tschernobyl-Kathastrophe. Mir scheint es als würde die Welt, wie ich sie kenne an allen Ecken und Enden bröckeln angesichts von Terror, Bomben, Hass und Gewalt. Und als hätte die Menschheit nicht wichtigere Sorgen, kommen dann auch noch Brexshit, hirnamputiertet Populismus und Trump-Dullness dazu. Ich habe gerade echt die Schnauze voll von all dem und habe mir für die Urlaubswochen vorgenommen, meine Nachrichten-App einfach mal nicht zweimal täglich anzuklicken. Ich brauche ein bisschen Frieden und Schönes und Ruhe von dem ganzen Wahnsinn, den ich leider 'eh nicht ändern kann.

5. Einen leckeren Bramble mit schottischem Gin mixen

So keep calm and mix a Bramble! Nicht zu fassen, dass ich vor dem letzten Wochenende in Edinburgh so gar keine Ahnung hatte, was ein Bramble ist, obwohl er wohl zu den britischen Cocktail-Klassikern gehört. Dabei liebe ich Gin und demnach auch Gin-Highballs doch so sehr! Ich  habe mir sogar einen Edinburgh Gin von unserem Schottland-Kurztrip mitgebracht, der übrigens großartig schmeckt. Jetzt muss ich nur noch schauen, wo ich mal eben schnell Créme de Mûre herbekomme...

6. Zeit zu Zweit genießen

Während sich unser Kind mit bester Freundin und hoffentlich vielen neuen Freunden auf ihrer Sprachreise tummelt, werden Stephan und ich das erste mal seit Jahren allein und ganz ohne Kind Urlaub machen. Ich liebe es wirklich, mit unserer Tochter zu verreisen, dennoch.... ich freue mich wie bekloppt auf unsere Zeit zu Zweit! Davon haben der mann und ich nämlich immer viel zu wenig.

7. Austern in Whitstable essen

Beginnen werden wir unseren England-Roadtrip übrigens in Whitstable in Kent. Für das jährliche Oyster Fesitval sind wir zwar ein bisschen zu früh dran, aber das wird mich daran hindern, trotzdem viele Austern zu schlürfen und mir eine Meeresbrise um die Nase wehen zu lassen. Wir haben ein schnuckliges Airbnb-Apartment gebucht und ich freue mich schon richtig darauf, die Must-Dos und Must-Sees unserer lokalen Gastgeber zu entdecken.

8. Brighton leer shoppen

Im zauberhaften, südenglischen Seebad Brighton werden wir auch ein paar Tage verbringen. Da wollte ich schon seit Jahren mal hin. Ich habe mir sagen lassen {unter anderem von der lieben Frau Hibbel und meiner liebsten Edinburgh Begleitung Mel von Gourmetguerilla ebenfalls}, dass man in Brighton schon ein paar Pfund in niedlichen Boutiquen und Stores vershoppen kann. Ich hoffe, das Örtchen sprengt nicht gleich die Urlaubskasse! ;) Und ich hoffe, der Mann liest das hier gerade nicht, sonst bekommt er bestimmt Muffe.

9. mit meinen Lieben die Küste Cornwalls bereisen

Irgendwann werden wir dann unser Fräulein unterwegs einsammeln und dann noch zu dritt die Küste Cornwalls unsicher machen. Torquay, St. Ives und Port Isaac werden unsere Stützpunkte sein. Wie schön, dass ihn Cornwall doch alles relativ nah beieinander ist. Das wird ganz bestimmt großartig. Ich werde berichten und natürlich unterwegs instagrammen.

10. Endlich mal wieder ein Buch lesen

Naja vielleicht. Für gewöhnlich nehme ich zwar immer ein Buch, dass ich gern lesen möchte, mit in den Urlaub, schaffe es am Ende vor lauter Hummeln im Hintern dann aber doch nicht. Egal. Ich versuche es wieder, auch diesen Sommer. Immerhin handelt es sich bei *The Travel Episodes -Geschichten von Fernweh und Freiheit, das hier schon bereit liegt, um echte Reiselektüre.


Und ihr so? Was macht ihr im Juli?


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Tuesday, June 28, 2016

#lifehack | 8 Tipps, wie man Schuhe & Sneakers wieder strahlend weiß bekommt

#lifehack | 8 Tipps, weisse Schuhe & Sneakers strahlend sauber zu reinigen  | luziapimpinella.com

Letztes Wochenende war ich in Edinburgh unterwegs und habe in zwei Tagen zwei Komplimente für meine Schuhe bekommen. Von Männern wohlgemerkt! Ich würde ja mal sagen, da können sich die deutschen Männer mal 'ne Scheibe von den charmanten Schotten abschneiden. Sowas könnte ich gern öfter hören. Aber eigentlich wollte ich euch von der Reise noch gar nicht erzählen, sondern etwas ganz anderes... auch über Schuhe. 

Kennt ihr das? Der Sommerurlaub steht vor der Tür uns die weißen Schuhe sehen aus, wie zehn Tage Regenwetter! Auch mein Schuhwerk hat jetzt bei dem Wochenendtrip wieder ein bisschen gelitten. Aber es gibt da ja glücklicherweise ein paar Putz-Tricks, wie man weiße Schuhe wieder blitzsauber bekommen kann. Ich habe für alle Schuhputzwütigen heute mal Tipps zusammengestellt, wie man seine weißen Segeltuch-Schuhe, Nylon-Turnschuhe, Sohlenränder und Gummikappen von Sneakers und wieder schön weiß bekommt. Nicht ganz uneigennützig. Denn der große Urlaub steht ja vor der Tür und ich muss auch nochmal ran.

Friday, June 24, 2016

Mexico meets Asia – wenn Tortilla-Schalen einen auf Multikulti machen {enthält Werbung}

Crossover-Küche - Rezept für Hühnchen-Saté, asiatischen Gurkensalat und schnelle Erdnusssauce à la #mexicomeets | luziapimpinella.com

Ich stehe ja auf unkonventionelles Kitchen-Crossover und wilde Culture Clash Küche. Rezepte nicht zu ernst zu nehmen und auch einfach mal Pi mal Daumen zu Kochen, ist meine Spezialität. Ich fürchte, das ist auch ganz genau der Grund, warum ich nicht wirklich gut backen kann. Da muss man sich ja strikt an Rezepte halten. Aber Zutaten zusammen zu bringen, die auf den ersten Blick nicht wirklich zusammen gehören, kann ich gut!

Wednesday, June 22, 2016

Blogger-Interview | Frage-Stippvisite bei Carolin von The Blogbook

Blogger-Interview | Frage-Stippvisite bei Carolin von The Blogbook | luziapimpinella.com

Virtuell kenne ich Carolin von The Blogbook schon eine ganze Weile. Wenn man das "kennen" nennen kann. Aber ja! Kann man irgendwie. Ich gehöre zu den komischen Leuten, die sicher sind, sich auf ihr Bauchgefühl bezüglich anderer Menschen verlassen zu können. Selbst wenn es sich nur auf die Eindrücke beschränkt, die man übers Internet und Social Media wahrnimmt. Die mag ich, hat mein Bauch immer gesagt. Und es wird wohl wirklich Zeit, dass mit einem Treffen im echten Leben zu bestätigen, das sagen wir beide immer wieder. 

Bis es soweit ist, freue ich mich, sie heute hier in meinem Blog zu Gast zu haben... zu einer Frage-Stippvisite, einem längst überfälligen weiteren Blogger-Interview: 

Monday, June 20, 2016

Die Hochzeit meines kleinen Bruders & 10 Fotobox-Shots, die beweisen, warum ich meine Sippe liebe!

Familienleben | Hochzeits-Schnappschüsse aus der Fotobox | luziapimpinella.com

Irgendwie bin ich immer noch leer gequasselt und leer gegackert vom Wochenende. Mein kleiner Bruder hat geheiratet! Nun, wenn eine durchgeknallte Familie auf eine andere durchgeknallte Familie trifft, dann ist das eindeutig ein Garant für Spaß - wir hatten auf jeden Fall eine Menge davon. Wir drei Schwestern hatten ein Geschenk der etwas anderen Art für unseren Bruder und seine frisch Angetraute... eine Fotobox. Hier sehr ihr ihn inmitten aller Frauen der Familie: unsere Mom, unsere kleine kleine Schwester, unsere Omimi, unsere große kleine Schwester, unser Fräulein Luzie... naja, und die links kennt ihr ja. ;) 

Ich dachte, anstatt viel zu schreiben, meinen kleinen Bruder André und deine Braut Nadine zu lobhudeln und lange über das Fest und die Familie zu räsonieren, zeige ich euch heute lieber ein paar Fotobox-Schnappschüsse. Dann wisst ihr nämlich auch, warum ich meine Sippe so liebe.

Thursday, June 16, 2016

DIY Frauengedöns - selbstgenähte Mikrofaser-Abschminkpads

DIY Frauengedöns - Mikrofaser Abschminkpads selber nähen | luziapimpinella.com

Premiere. Ich mache heute mal was, dass ich in 10 Jahren des Bloggens noch nie getan habe. Ich hole einen uraltes Blogposting nach vorn. Aus aktuellen Gründen. Uralt dürft ihr dabei gern worwörtlich nehmen, denn der Tag der Erstveröffentlichung des DIY-Posts war der 9. September 2010 und es ging damals um meine selbstgenähen  Mikrofaser-Reinigungspads.

Tuesday, June 14, 2016

Unser Leben mit Siam-Thai Kater - We are better with Pepper! {enthält Werbung}

Lifestyle | Leben mit einem Siam-Thai Kater #WeAreBetterWithPets | luziapimpinella.com

Kann man diesen Augen etwa widerstehen? Wir konnten es nicht. Dabei war alles ganz anders geplant, als wir endlich entschieden: unsere Familie soll eine Katze haben! Stephan und ich, wir hatten beide einen geliebten Kater als wir Kinder waren. Wir sind Katzenmenschen. Auch unsere Tochter sollte mit einer Katze aufwachsen dürfen.

Das war vor fast 7 Jahren. Ein Kater sollte es wieder sein, soviel war klar. Die Rasse hingegen war uns eigentlich ganz egal und wir dachten über eine Tierheim-Adoption nach. Aber als ich eines Tages online schaute, wo vielleicht unserer Umgebung Katzenbabies abzugeben waren {Nur mal so gucken, Schatz. Nein, machen jetzt noch nicht gleich ernst!}, landete ich zufällig auf einem Foto eines Siam-Thai Kätzchenwurfs von Privatleuten. Eigentlich war es schon in dem Moment um mich geschehen, als ich die schokobraunen Schnuten das erste Mal auf dem Bild sah. Wie gesagt, über irgendwelche Katzenrassen hatten wir uns niemals Gedanken gemacht. Hauptsache ein schmusiges, schnurrendes Fellknäuel. Aber dieses Foto ließ mich nicht los.

Ich hatte keine Ahnung von seal-point und chocolate-point und diesem ganzen Zuchtgedöns. Und es ist mir auch bis heute völlig egal. Aber ich fing an, Wissenswertes über Siam-Thai Katzen zu recherchieren und was ich las gefiel mir sehr: Siam-Thais sind sehr menschenbezogen und freundlich. Sie haben eine hohe Lebenserwartung und für gewöhnlich eine gute gesundheitliche Konstitution... eine Woche später klingelten wir an der Tür dieser Leute und 5 Minuten später saßen wir auf deren Wohnzimmerboden, in mitten einer Horde verspielter Katzenbabies. Von da an gab es natürlich gar kein zurück mehr. Wir waren verliebt.

Und wen wundert es - dieser kleine Katzenknilch war damals der Aufdringlichste. Während ich im Schneidersitz auf dem Boden hockte, setzte er sich ganz selbstbewusst auf mein Knie und schnurrte mich an. Er war auch derjenige, der immer noch mit Luzie und einem Federspielzeug tobte, als sich schon alle anderen Babies längst wieder müde schlafen gelegt hatten. Wenn man es genau nimmt, hat er uns ausgesucht, nicht wir ihn. Es fiel schwer noch zwei Wochen zu Warten, bis wir ihn zu uns nach Hause holen durften.
  
Lifestyle | Leben mit einem Siam-Thai Kater #WeAreBetterWithPets | luziapimpinella.com

Dort machte achte er sich ganz selbstverständlich und voller Urvertrauen vom ersten Augenblick an in unseren Leben breit. Immer gern mittendrin statt nur dabei.

Und nicht nur unsere Herzen hat er ganz easy peasy erobert. Selbst meine Mom, die erst kratzbürstig verkündete: „Eine Katze? Dann kann ich ja jetzt nicht mehr zu Besuch kommen. Ich bin allergisch!“ {Was natürlich eigentlich gar nicht stimmte}, reist inzwischen zum Pepper-Sitting an, kümmert sich ganz lieb, wenn wir mal länger abwesend sind. Und natürlich kuschelt dann ausgiebig mit dem Katzenkerl, trotz allgegenwärtiger Allergie-Gefahren. ;)

Unser Kater führt ein wenig geheimes Doppelleben bei unseren Nachbarn, die immer selbst gern eine Katze hätten, aber dann ganz froh sind, dass das sie sich den Peppermann ganz einfach zum liebhaben ausleihen können. Dort geht er geh er aus uns ein und die Familie freut sich sogar, wenn wir sie um Pepper-Betreuung bitten, wenn wir mal übers Wochenende ausgeflogen oder im Urlaub sind. Was ja nicht gerade selten vorkommt. Sie tun es gern und wir sind ihnen unendlich dankbar für ihre Hilfe.

Wann immer meine liebe Schwiemu zu Besuch kommt, hat sie Katzenleckerli für Pepper in der Tasche. Dem Katzenmann kann einfach keiner widerstehen.
  
Lifestyle | Leben mit einem Siam-Thai Kater #WeAreBetterWithPets | luziapimpinella.com

Aber auch er kann uns nicht widerstehen. Manchmal kommt er mir fast vor wie ein Hund im Katzenpelz. Denn er ist so gar nicht so zickig und egozentrisch, wie es für Katzen doch manchmal so typisch ist. Wenn wir aus dem Urlaub zurückkommen, kann er uns nicht lange böse sein. Oft schmeißt er sich schon auf dem Weg vor unserem Haus vor unsere Füße und lässt sich zur Begrüßung freudig die Wampe kraulen. Manchmal erst nach 5 Minuten, aber wirklich lange eingeschnappt kann er nicht sein.

Es ist wunderbar, zu sehen wie glücklich er draußen in der Natur ist. Eine reine Hauskatze zu haben, war für uns nie eine Option. Ich erinnere mich an eine Unterhaltung mit einer entfernteren Nachbarin, als Pepper im Frühling seine allerersten Entdeckungstouren draußen machte. „Frau Hildebrandt, sie lassen ihre Katze einfach so raus? Das ist doch eine Rassekatze! Haben sie da keine bedenken?“ Ähm, ja und? Und... ähm, nee! Diese Dame hatte zu der Zeit eine Katze, die jeden Tag auf der Fensterbank saß und sehnsüchtig durch die Glasscheibe nach draußen starrte. Sie starb sehr früh und vermutlich kreuzunglücklich.

Wenn ich heute manchmal nachts nicht schlafen kann, weil Pepper ab uns an bei schönem, warmen Wetter auch mal nicht zum Schlafen reinkommen mag, dann bereue ich das ein bisschen. Aber nur, weil ich oft so bekloppt bin, auf der Wohnzimmer-Couch zu schlafen {oder den Mann dazu nötige}, weil der Kater ja vielleicht doch noch zu später Stunde am Fenster kratzend vor der Terrassentür stehen könnte. Lieben heißt eben immer auch Sorgen.
  
Lifestyle | Leben mit einem Siam-Thai Kater #WeAreBetterWithPets | luziapimpinella.com

Er bringt mich zum Lachen, wenn er mich "vollquasselt" und mir antwortet. Ja, Siamesen sind sehr mitteilungsbedürftig. Ich finde es lustig, wenn ich an seiner Stimme erkennen kann, welche Stimmungslage er hat. Wenn er zu lange nach Futter "fragen" muss, wir er immer lauter und brastiger. Nun ja, Hunde haben Herrchen, Katzen haben personal. Das gehört zum Leben mit einer Katze dazu.

Ich könnte mich kringeln, dass er mir {meistens} den Hintern zudreht, wenn ich ihn fotografieren will. Aber wehe, ich habe gerade sorgsam ein Foto-Setting im Wohnzimmer aufgebaut, um etwas für den Blog zu shooten, dann setzt er sich mit 100%iger Sicherheit mitten hinein, wenn ich gerade anfangen will, zu knipsen. Dafür kommt er sogar 2 Stockwerke vom Dachboden herunter getigert. Ich habe keine Ahnung, woher er immer weiß, was ich da unten treibe und gerade dann ein super photo-bombing Zeitpunkt ist.

Man sagt ja, dass Katzenfotos oder Katzenvideos das Gemüt beruhigen und aufheitern. Daran zweifele ich nicht eine Minute. Noch wirksamer aber ist ein echtes Fellknäuel im Arm. Mein Kater gibt mir Ruhe, wenn ich das Gefühl habe, mir wächst alle über den Kopf. Manchmal, an besonders stressigen Tagen, schnappe ich ihn mir ganz bewusst und kraule ihn durch. Sein Schnurren und sein fluffiges Fell, das wundersamerweise irgendwie wie Basmatireis duftet, beruhigt mich jedes mal und holt mich wieder runter. Pepper ist meine Instant-Antistress-Therapie.

Lifestyle | Leben mit einem Siam-Thai Kater #WeAreBetterWithPets | luziapimpinella.com

Manchmal beschleicht mich jetzt noch das schlechte Gewissen, weil es damals so kam, dass wir doch keine Katze aus dem Tierheim adoptiert haben. Dann schaue ich unseren Peppermann an und weiß, es war doch vielleicht Schicksal, dass er unser Herz erobert hat. Ich liebe ihn über alles.Vielleicht sollte es so sein.

Dennoch möchte ich etwas für die Tiere im Tierheim tun. Deshalb kaufe ich jedes Mal wenn ich Katzenfutter nachkaufen muss auch Tiernahrung für unser örtliches Tierheim mit. Eine Futterspendenbox steht bei uns direkt im Supermarkt. Und oft wandert mein klimperndes Wechselgeld beim Hinausgehen in die Spendendose, die dort ebenfalls steht.

Falls ihr auch ganz easy dafür sorgen wollt, dass Tiere im Tierheim etwas extra Futter im Napf haben, hat PURINAeine wunderbare Spenden-Aktion gestartet. Für jeden Share ihres #WeAreBetterWithPets-Videos auf Facebook* wird der Tiernahrungshersteller ½ kg Tierfutter an deutsche Tierheime spenden {bis max. 5.000 kg}. Teilen heißt hier also wortwörtlich teilen. Die Aktion #WeAreBetterWithPets wurde ins Leben gerufen, um sich für eine tierfreundlichere Welt einzusetzen und darauf aufmerksam machen, wie sehr Hunde und Katzen unsere Gesellschaft bereichern. Jeder, der eine Katze und einen Hund hat, weiß sicherlich längst, dass es genau so ist. Vielleicht mögt ihr ja deshalb bei dieser guten Sache mitmachen, ich würde mich sehr freuen.



Meine Familie und ich, wir wissen, dass wir mit geliebten Haustieren besser dran sind. Pepper ist mehr als nur ein tierischer Mitbewohner unseres Hauses, er ist ein Familienmitglied und bereichert unser Leben in so vielerlei Hinsicht. We are better with Pepper! Er macht uns glücklich.

Sunday, June 12, 2016

fast 12 von 12 im Juni | mein Tag in Bildern

12 von 12 Juni 2016 - Big Cup for a Rainy Day | luziapimpinella.com

Seit Mitte letzter Woche scheint der Technik-Gott mir zu zürnen. Erst fing der Geschirrspüler an zu zicken und ich spülen zur Zeit wieder ganz altmodisch mit der Hand. Wie früher. Leider finde ich es auch immer noch so lästig wie früher und schaffe es nicht, in der Tätigkeit etwas Meditatives zu sehen. Es ist lediglich etwas, das mir Lebenszeit raubt und meine Hände schrumpelig macht.

Schlimmer geht ja bekanntlich immer, deswegen